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Star-Dirigent Matthias Manasi debütiert beim Ploieşti Philharmonic Orchestra

Matthias Manasi - Photo: Laurence Chaperon

Matthias Manasi - Photo: Laurence Chaperon

Matthias Manasi, Dirigent

Matthias Manasi, Dirigent

Matthias Manasi, Aida Ayupova und das Kazakh State Philharmonic Orchestra bei der Uraufführung von Arthur Orenburgskys "Concertino for Violin and Orchestra"

Matthias Manasi, Aida Ayupova und das Kazakh State Philharmonic Orchestra bei der Uraufführung von Arthur Orenburgskys "Concertino for Violin and Orchestra"

Matthias Manasi bei der Probe im Musiikkitalo in Helsinki

Matthias Manasi bei der Probe im Musiikkitalo in Helsinki

Wolfgang Amadeus Mozart - Symphonies Nos. 34, 35, 36 - Slovak Sinfonietta - Matthias Manasi - Hänssler CLASSIC - Nr. HC22078

Wolfgang Amadeus Mozart - Symphonies Nos. 34, 35, 36 - Slovak Sinfonietta - Matthias Manasi - Hänssler CLASSIC - Nr. HC22078

Matthias Manasi gehört zu den profiliertesten Dirigenten unserer Zeit.

NEW YORK, NEW YORK, USA, September 25, 2023 /EINPresswire.com/ -- Star-Dirigent Matthias Manasi debütiert beim Ploieşti Philharmonic Orchestra. Am 18. April 2024 steht der junge Ausnahmedirigent zum ersten Mal am Pult des Ploiești Philharmonic Orchestra mit Werken von Édouard Lalo und Edward Elgar in der Filarmonica “Paul Constantinescu” in Ploieşti.

Der Cellist Andrei Ioniţă ist der Solist des Konzerts. Andrei Ioniță ist mehrfacher Preisträger internationaler Wettbewerbe. Bevor er 2015 den ersten Preis des Internationalen Tschaikowsky-Wettbewerbs in Moskau gewann, gewann der herausragende junge Cellist 2013 den ersten Preis beim Khachaturian International Competition und den zweiten Preis und einen Sonderpreis beim Internationalen ARD-Musikwettbewerb 2014 in München. Beim Grand Prix Emanuel Feuermann in Berlin erhielt er den zweiten Preis. Er debütierte mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, dem Tokyo Philharmonic Orchestra, dem Czech Philharmonic Orchestra, dem MDR Sinfonieorchester, den Münchner Philharmonikern, dem Hallé-Orchester, dem San Diego Symphony Orchestra, dem BBC Philharmonic Orchestra, dem Royal Scottish National Orchestra, dem Rochester Philharmonic Orchestra und den Symphonikern Hamburg. Zu Gast war er bei Festivals in Marlboro, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Bad Kissingen.

Zusammen interpretieren Manasi und Ioniţă das berühmte Cellokonzert d-Moll des französischen Komponisten Édouard Lalo (1823 - 1892), der 2023 seinen 200sten Geburtstag feiert. Sein Meisterwerk verbindet spanische Folklore mit Einflüssen von Beethoven und Schumann - ein exzellentes Werk mit einem anspruchsvollen symphonischen Part, in dem Solist und Orchester in einem lebhaften Dialog stehen. Der englische Komponist Edward Elgar (1857 - 1934) ergänzt das Programm mit seiner Sinfonie Nr. 1 in As-Dur, Opus 55.

Matthias Manasi gilt als Ausnahmetalent und gehört zu den profiliertesten Dirigenten unserer Zeit. Er studierte Dirigieren und Klavier an der Hochschule für Musik Stuttgart und Klavier an der Hochschule für Musik Karlsruhe. Seine Lehrer waren unter anderem Thomas Ungar, Andrzej Ratusiński und Carmen Piazzini. Er war einst einer der jüngsten Chefdirigenten Europas, zuletzt war er von 2017 bis 2021 Music Director und Chefdirigent der NC Opera in Buffalo (NY, USA) und leitete dort als Musikchef Produktionen von "Der Schauspieldirektor", "La Traviata", "Rigoletto" und "Aida". Mit seiner unerschöpflichen musikalischen Energie und seinem einzigartigen künstlerischen Charisma brachte er als Musikchef neue Ideen, Inspiration und Innovation in das Musikleben einer der großen Kulturmetropolen der USA.

Seit 2021 konzentriert sich Manasi als Gastdirigent auf internationale Einladungen von Symphonieorchestern und auf interessante Angebote, die er von verschiedenen Opernhäusern bekommt. Zu seinen jüngsten Höhepunkten zählen Produktionen von Rodion Shchedrins "Anna Karenina", Elena Langers "Figaro Gets a Divorce", "Die Fledermaus", "Carmen", "Eugen Onegin", "Boris Godunow", "Die Meistersinger von Nürnberg", "Macbeth" am Opernhaus Poznań, Eötvös' "Angels in America", Pendereckis "Paradise lost", "Der Rosenkavalier", "Król Roger", "Parsifal" an der Opera Wroclawska, "Der Fliegende Holländer" am Theater Bremen, "Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny" an der Oper Halle und "Das Liebesverbot" an der Oper Leipzig. Als Dirigent gastierte er an der Polnischen Nationaloper in Warschau und an der State Opera Rousse. Der junge Dirigent ist ein weltweit gefragter Gast am Pult führender Klangkörper. Konzertengagements führten ihn zum Nationalen Rundfunkorchester Rumänien, zum Helsinki Philharmonic Orchestra, zum Münchner Rundfunkorchester, zum SWR-Symphonieorchester, zum Symphonieorchester der Brasilianischen Nationaloper, zum Astana Opera Symphony Orchestra, zum Mailänder Orchester "I Solisti di Milano" und zum Southern Arizona Symphony Orchestra.

Der Klassikstar Manasi dirigierte außerdem zahlreiche Uraufführungen. Im April 2022 erlebte Arthur Orenburgskys "Concertino for Violin and Orchestra“ unter der Leitung von Matthias Manasi mit der Geigerin Aida Ayupova und dem Kazakh State Philharmonic Orchestra seine von der Kritik gefeierte Uraufführung in Almaty. Das Publikum dankte mit Standing Ovations.

Zuletzt wurde seine neue CD mit den Symphonien Nr. 34, 35 & 36 von Wolfgang Amadeus Mozart mit der Slowakischen Sinfonietta beim Label Hänssler Classic veröffentlicht.

IAM
M. Trapani
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